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		<title>Du bist, was Du denkst!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ramona vom Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 06:03:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Du selbst]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[du bist was du denkst]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbild]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bist Du ein Mensch, der bereit ist, den hemmenden Gedankenstaub abzuklopfen, der sich im Laufe des Lebens unbemerkt in Deine Gedanken geschlichen hat? Ich habe vor einiger Zeit gelesen (leider weiß ich nicht mehr, ob es im Internet oder in einem Buch stand), dass Wissenschaftler nachweisen können, dass allein beim Nutzen unserer Vorstellungskraft neuronale Aktivitäten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bist Du ein Mensch, der bereit ist, den hemmenden Gedankenstaub abzuklopfen, der sich im Laufe des Lebens unbemerkt in Deine Gedanken geschlichen hat?</p>
<p>Ich habe vor einiger Zeit gelesen (leider weiß ich nicht mehr, ob es im Internet oder in einem Buch stand), dass Wissenschaftler nachweisen können, dass allein beim Nutzen unserer Vorstellungskraft neuronale Aktivitäten ansteigen. In unserem Limbischen System sitzt quasi eine kleine Steuereinheit, die von dort aus Gefühle steuert, die vom Verstand unabhängig sind. Dass die moderne Gehirnforschung bei einer Kernspintomografie dem Gehirn beim Denken zusehen kann, finde ich sehr beeindruckend. Auch Dein Gehirn speichert positive und negative Gedanken in getrennten Arealen ab. Alle negativen Gedanken werden im rechten Frontlappen gespeichert. Alle positiven Gedanken werden im linken Frontallappen gespeichert. Und da unser Gehirn an der Stelle, wo es am stärksten benutzt wird, wächst, kann man mittels MRT sehen, welches Areal größer oder kleiner ist.</p>
<p>Positive Gedanken führen Dich automatisch in eine positive Richtung. Du traust Dir automatisch mehr zu, bist selbstbewusster und fühlst Dich wohl. Gute Gedanken helfen Dir, mehr aus Deiner Umwelt wahrzunehmen.</p>
<p>Wenn Du positiv denkst, gibst Du Deinem Gehirn auch diesen Impuls. Und Dein „Großrechner“ richtet seine Wahrnehmung dann auch auf diese Gedanken aus.</p>
<p>Negative Gedanken dagegen verhindern, dass Du Dir neue Dinge zutraust und Dich auf Neues einlässt. Wenn Du zum Beispiel gern einen neuen Partner oder eine Partnerin kennenlernen möchtest wie soll dieser Mensch eine Chance bekommen, wenn Du das: „Klappt doch eh nicht!“-Gedankenschild hochhältst? Oder, wenn Du Dir in privaten oder beruflichen Situationen nicht mal in Deinen Gedanken einen positiven Ausgang vorstellen kannst?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Checkliste zum Prüfen Deiner Gedanken</h3>
<p>1a) Wenn was schief geht, denke ich: „Na dann eben anders.“</p>
<p>1b) Wenn was schief geht, denke ich: „War doch klar, dass das mal wieder nicht klappt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2a) Ich finde mein Leben generell schön – auch in schweren Zeiten.</p>
<p>2b) Ich empfinde mein Leben so oft schwer und ungerecht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>3a) Wenn ich etwas möchte, stelle ich mir vor, wie schön es sein wird, wenn es erst mal Realität geworden ist. Schon die Gedanken dazu fühlen sich schön an.</p>
<p>3b) Ich hab mir abgewöhnt oder mache es generell nicht, mir schöne Dinge vorzustellen, die in mein Leben kommen könnten. Was soll das denn bringen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>4a) Worte machen Dinge – Energie folgt der Aufmerksamkeit. Daher schaue ich, dass ich positiv denke und handle.</p>
<p>4b) Ich glaube nicht daran, dass ich mit positiven Gedanken irgendwas in meinem Leben ändern kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Du siehst, dass Du Dich in den „b“-Gedanken wiederfindest, dann mag ich Dir sagen, dass Du Dir Dein Leben allein so schwer machst. Leben ist nicht immer einfach. Zeig mir den, der nicht „ein Päckchen“ trägt. Aber wie man damit umgeht und das Leben betrachtet, bestimmt jeder Mensch allein. Manche schleppen „Gebirge“ mit sich rum und nennen es „Päckchen“ – einfach, weil sie beschlossen haben, positiv zu sein und zu bleiben. Und weil sie verstanden haben, dass sie es selbst in der Hand haben, wie sich ihr Leben anfühlen soll.</p>
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		<title>Angst vor Veränderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ramona vom Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 05:59:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Du selbst]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbild]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir halten uns für intelligente Wesen und müssen feststellen, dass uns die Angst vor Veränderung aus dem Nichts erwischen kann. Denn unser Gehirn funktioniert heute noch so, wie es unseren Vorfahren das Überleben ermöglichte. Damit ein Überleben möglich war, war das Gehirn gefordert, seinen Fokus darauf zu richten, was schief laufen könnte. Was dagegen funktionierte, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir halten uns für intelligente Wesen und müssen feststellen, dass uns die Angst vor Veränderung aus dem Nichts erwischen kann. Denn unser Gehirn funktioniert heute noch so, wie es unseren Vorfahren das Überleben ermöglichte.</p>
<p>Damit ein Überleben möglich war, war das Gehirn gefordert, seinen Fokus darauf zu richten, was schief laufen könnte. Was dagegen funktionierte, dem wurde kaum Beachtung geschenkt. Es stellte ja keine Gefahr dar und war fürs Überleben nicht wichtig.</p>
<p><strong>Heißt, negative Gedanken kommen automatisch, für positive Gedanken musst Du schon selber sorgen. </strong></p>
<p>Unser Gehirn macht heute noch genau diesen Job. Sich auf Gefahren zu konzentrieren, auf vermeintliche Probleme und was alles schief gehen könnte. Und somit kreiseln wir im Problem- und Gefahrenfokus. Lehne Dich doch mal kurz zurück und frag Dich, wie oft Du schon Szenarien gemalt hast, die Dich im schlimmsten Fall abhielten, dass Schönes und Neues in Dein Leben kommen durfte.</p>
<p>Vielleicht hilft es Dir, positiven Gedanken jeden Tag ein wenig mehr Beachtung zu schenken? Und vielleicht magst Du mehr darauf aufzupassen, was Du so denkst?  Kommen negative Gedanken daher, verdräng sie nicht, schaue sie Dir an und formuliere sie in positive Gedanken um. Mach das nicht verkrampft, sondern eher spielerisch. Magst Du Dich darauf einlassen und mal probieren?</p>
<p>Ich ertappe mich ja auch dabei, dass bestimmte negative Gedanken angesaust kommen. Dann nehme ich diese Gedanken an mit einem: „Ach du schon wieder.“… . Danach überlege ich, wie ich diesen Gedanken so umformulieren kann, dass er positiv wird.  Zum Beispiel wird dann aus einem: “Das kann ich doch gar nicht schaffen.“ ein: “Mal sehen, was mir dazu einfällt, wie ich es schaffen kann.“</p>
<p>Das heißt nicht, dass ich immer alles schaffe. Aber es fühlt sich besser an, es zumindest probiert zu haben. Ich will nicht zulassen, dass mein Gehirn noch immer den alten Schleifen folgt, wenn positive Gedanken viel mehr gute Gefühle in mir machen und Energie dafür freisetzen. „Du bist, was Du denkst!“ Ja, dieser Satz ist mein Lebens-Credo.</p>
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		<title>Kennst Du Deine Wirkung?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ramona vom Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 05:44:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbild]]></category>
		<category><![CDATA[Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Style]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Menschen an und sofort nimmt das Gehirn Einschätzungen vor. Die Amygdala – ein mandelgroßer Kernkomplex und Teil unseres Gehirns – ist an dieser ersten Einschätzung wesentlich beteiligt. Denn es gehörte zu ihren Aufgaben, emotionale Bewertungen von eventuellen Gefahren und Situationen vorzunehmen. Und so spürst Du zum Beispiel intuitiv, ob Du Jemanden sympathisch findest oder nicht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen an und sofort nimmt das Gehirn Einschätzungen vor. Die Amygdala – ein mandelgroßer Kernkomplex und Teil unseres Gehirns – ist an dieser ersten Einschätzung wesentlich beteiligt. Denn es gehörte zu ihren Aufgaben, emotionale Bewertungen von eventuellen Gefahren und Situationen vorzunehmen. Und so spürst Du zum Beispiel intuitiv, ob Du Jemanden sympathisch findest oder nicht oder sogar in eine Abwehrhaltung gehst.</p>
<p>Sterben oder überleben hing bei unseren Vorfahren fast immer von der richtigen Einschätzung ab. Unser Gehirn folgt heute noch diesen alten Mustern. Wer vertrauensvoll und ehrlich wirkt, gewinnt. Heute noch Wir alle haben ja eine Vorstellung davon, wie wir meinen, zu sein. Wir haben ein Bild von uns selbst. Angefangen von Einschätzungen und Beschreibungen  (z.B. Eigenschaften, Fähigkeiten, Fertigkeiten, wie wir unseren Körper wahrnehmen, Wertevorstellungen) bis hin zu der Meinung, welchen Eindruck wir denn auf andere machen – den „berühmt berüchtigten ersten Eindruck“.</p>
<p>Der Eindruck von dem wir gern mal behaupten, dass er nicht überzubewerten ist, weil wir uns nicht von Äußerlichkeiten beeinflussen lassen. Und es doch irgendwie tun. Denn der erste Eindruck hat Macht.</p>
<p><strong>Die Art wie Du Dich kleidest, auftrittst, sprichst, Dich verhältst und auch das, was du ausstrahlst – verrät, welches Bild Du von Dir hast. Auch dann, wenn Du Dir darüber vielleicht gar keine Gedanken machst. Du zeigst im Außen, welches Bild Du im Innen von Dir hast. </strong></p>
<p>Wenn Du andere Menschen für Dich begeistern möchtest, sie dazu bringen willst, dass sie Dich näher kennenlernen wollen, ist es wichtig, innezuhalten und sich damit auseinanderzusetzen, wie Du auf andere wirkst.</p>
<p>Gerade dann, wenn Dir ein positiver Eindruck besonders wichtig ist. Egal, ob bei einem Date, einem Vorstellungsgespräch oder jeder anderen Situation in Deinem Leben.</p>
<p><strong>Was passiert denn bei einer ersten Begegnung? </strong></p>
<p>Du schaust einen Dir fremden!</p>
<p>Und von einer getroffenen ersten Einschätzung weichen wir obendrein nur selten ab. Blitzschnell bewerten wir. Und danach suchen wir unbewusst Argumente, die uns in unserem Urteil bestätigen. Andere dürfen Fehler machen und sich irren? Du aber nicht? Erwischt? Du siehst  mich lächeln, ich ertappe mich auch immer mal wieder dabei.</p>
<p>Ich erinnere mich an eine Reportage, die vor einigen Jahren im Fernsehen lief. Testpersonen wurden in das Schaufenster eines Kaufhauses gesetzt. Vorbeigehende Passanten sollten dann eine erste Einschätzung zu Beruf und Eigenschaften geben und erläutern, was sie wahrnehmen.</p>
<p>Ein Mann mit Anzug, Hemd und Krawatte und eine Frau im Business-Kostüm  beurteilten Passanten so: „…garantiert ein Chef.“ „….ein wichtiger Job im Büro…“ „..hat mit wichtigen Menschen zu tun…“ Sowohl der Mann als auch die Frau sahen sehr gepflegt aus und trugen teure Kleidung.</p>
<p>Die Frage zu den Eigenschaften ließ keinen Passanten zögern und sagen: „Kann ich nichts zu sagen, ich kenne die Personen ja nicht.“, sondern wurden anhand der wahrgenommen Botschaften getroffen: dominant, gewissenhaft, intelligent, taff, erfolgreich … ich schreibe hier nur exemplarisch einige Aussagen auf. Dir ist sicher klar, was den nächsten Protagonisten angedichtet wurde, die dann genau das Gegenteil darstellten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch Du bewertest andere Menschen – bewusst oder unbewusst. Und genauso machen sich andere Menschen einen Eindruck von Dir. Du kannst ihn positiv beeinflussen, wenn Du auf ein paar wichtige Details achtest. Denn sie verraten, welches Bild Du von Dir hat.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Checkliste für Deine positive Wirkung: </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wie wichtig ist Dir Kleidung</strong>? Kaufst Du sie spontan? Lass Dich nicht von Schnäppchen verführen! Prüfe immer, ob das Teil „sitzt“, vorteilhaft für Deine Figur ist und vor allem zum Stil Deiner anderen Kleidung passt. Schau genau hin! So verhinderst Du, dass „Schrankhüter“ und Einzelstücke Deinen Kleiderschrank zum Überquellen bringen. Denn sie sind es, die das Gefühl in Dir auslösen, Du hast nichts Passendes anzuziehen und es zieht Dich runter. Und dieses Gefühl wieder abzuschütteln, kann zur echten Herausforderung werden.</p>
<p><strong>Du hast eine wichtige Verabredung? </strong>Wähle Kleidung, die zum Anlass passt, gut sitzt und nicht kneift und in der Du Dich vor allem wohl fühlst. Andernfalls rutschen diese angenehmen Gefühle, mit denen Du zur Tür rausgegangen bist“, in Nullkommanix in den Keller und Dein Selbstbewusstsein oft gleich mit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weißt Du, was Du stumm von Dir erzählst?</strong> Wenn nicht, achte mal bewusst darauf, wie Du sitzt, gehst, stehst und frage in Deinem Umfeld, ob man in Dir wie in einem offenen Buch lesen kann. Denn viele Deiner stummen Signale können auch Menschen lesen, die keine Körpersprache-Profis sind. Denn Du kannst das ja auch bei anderen …. (Du siehst mich lächeln…)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Magst Du Parfüm?</strong> Wenn Du zu einem Bewerbungsgespräch oder einem geschäftlichen Termin gehst, verzichte auf einen Duft, der schwer oder zu blumig ist. Auch dann, wenn diese Duftnote Dein Lieblingsduft ist. Denn die Nase sendet die darin enthaltenen Botschaften auch ans Gehirn. Besser passt zu geschäftlichen Anliegen ein leichter oder frischer Duft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schleppst Du Probleme oder Kummer mit Dir rum? </strong>Egal, weil Du im Moment keine Lösung dafür siehst oder die Augen davor verschließt… feinfühlige Menschen werden es merken. Manchmal ist das schon ein k.o.-Kriterium, ohne dass Du je davon erfahren wirst. Fühlst Du Dich dagegen „aufgeräumt“ und bist gut drauf, dann weißt Du sicher selbst, wie positiv Du dann auf andere Menschen wirkst und gewinnst.<span id="more-52721"></span></p>
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